Artikel 39

XXXIX

Hallo liebe Leser, willkommen zum 39. Artikel auf Brainfuck.

Ich möchte hier nicht wirklich drum rum reden.
Es kommen immer weniger, immer kürzere Artikel.

Aber warum?
Ich habe leider momentan viel zu wenig Zeit, als dass ich wirklich etwas  schreiben könnte und wenn ich Zeit habe, investiere ich sie in mein anderes Projekt.
Dürfte aber für kaum jemanden von hier interessant sein.

Fangen wir aber nun mit meinem Artikel an.

Was ist eigentlich Normalität?
Das habe ich mich in den letzten Tagen aus diversen Gründen wirklich oft gefragt.

Nun muss mir die Frage stellen, ob Normalität nicht nur Einbildung ist. Manche sehen Normalität als die Werte und Normen einer Gesellschaft. Andere beschreiben Normalität als Dinge, über welche nicht mehr entschieden werden muss. Dinge welche nicht mehr entschieden werden muss?

Gibt es Dinge über die man nicht mehr entscheiden muss weil sie einfach unveränderlich sind?

Anscheinend!

Normalität, wie die westliche Welt sie empfindet, existiert meiner Auffassung nach nicht. Die durch Werbung und Mode geprägte Idealvorstellung von einem Leben ohne jedes Übel und mit lauter lachenden Menschen…

Das ist doch nicht normal?
Menschen wünschen sich, dass Probleme unnormal sind.
Probleme sind aber sehr normal.
Jeder Mensch hat Probleme.

Menschen ohne Probleme führen entweder ein komplett langweiliges Leben oder wollen ihre Probleme nur nicht zeigen.
Warum? Das weiß ich nicht.

Dann gibt es noch diese Normalität aus Werten und Normen.
Das ist kompletter Müll und eine sehr einseitige Definition.
Es gibt Dinge, welche für unsere Gesellschaft normal sein mögen.. aber die ändern sich!

Menschen mit Problemen sind nicht „nicht normal“.
Sie sind wahrscheinlich normaler, als sie selber zugeben würden.

Es gibt aber eine Sache die normal ist, jedenfalls für Lebewesen.
Und diese Sache nennt sich Tod.
Jedes Lebewesen stirbt, früher oder später.
Durch völlig normale Probleme.

Und das wird uns allen so ergehen.

Over and Out!

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